17.VII.09
Dorothee Hock von der Casa di Goethe in Rom erhält die Krisslermedaille 2009
20.III.09
Die Mitgliederversammlung am 14.03. hat einstimmig beschlossen die Planung eines Kuno Krissler Archivs in Sorrento weiter voranzutreiben. Der Entwurf für ein Grundstück im Vorort Meta, auf dem Krissler vor bald 50 Jahren bereits ein Hotel vorgeschlagen hat, wird hier demnächst gezeigt.
09.III.09
Die Casa di Goethe in Rom, Museum in den Räumen, die Goethe während seines 2-jährigen Romaufent-halts bewohnte, wird im Sommer die erste kleine Krisslerausstellung auf italienischem Boden zeigen.
Zur Eröffnung am 08.07. wird Herbert Rosendorfer aus seinem Italienroman lesen.
20.XII.08
Herbert Rosendorfers Roman "Der Mann mit den goldenen Ohren", in dem Krisslers Werk gewürdigt wird, kommt Ende Februar in die Buchläden
25.X.08
In Bozen wurde Frau Anne Young die Kuno Krissler Medaille 2008 überreicht.
25.II.08
Shrinking Cities:
Martin Conrads und Anna Mandoki schlagen im Zusammenhang ihres Wettbewerbbeitrags Secontropa ein "Büro Krissler" auf dem Campanile di San Marco vor.
http://annamandoki.com/secontropa.0.html
04.I.08
Die Commune di Sorrento hat bei Gesprächen Anfang Januar Bereitschaft signalisiert, am Wohn- und Atelierhaus Krisslers in der Via Marina Grande eine Gedenktafel anzubringen.
24.VIII.07
Die von Herbert Rosendorfer gestiftete Kuno Krissler Medaille wurde erstmalig Frau Christiane Steltner für ihr Essay "Das Vulkanmotiv in Kuno Krisslers frühen Arbeiten" verliehen.
11.III.07
Einer der vielen nicht realisierten Entwürfe Krisslers kommt posthum zu später Ehre.
In Herbert Rosendorfers neuem Roman "Der Mann mit den goldenen Ohren" läßt der Tycoon Kasparian auf der Insel Zompara eine Villa errichten. Der Münchner Architekt Sch. greift dabei zurück auf einen Entwurf Krisslers für ein Haus an der Steilküste.
26.I.07
Wie sich im Laufe der Forschungsarbeit gezeigt hat, war Kuno Krissler nicht nur ein genialer Architekt, sondern in den Nachkriegsjahren auch ein Pionier systematischen Projektmanagements. Lange bevor in den Jahren 1957 und 1958 in USA und in Frankreich die Netzplantechniken PERT, CPM und MPM entwickelt wurden und ihren Siegeszug durch die ganze Welt angetreten haben, wurde im Jahre 1951 von Krissler die Methode der Kette zwingender Folgen (KzF) vorgestellt. KzF ist ein Vorläufer der oben genannten Techniken. Leider wurde die Arbeit Krisslers nie gewürdigt, er war wohl wieder einmal seiner Zeit weit voraus.
Ein ausführlicher Artikel über KzF wird in der Juniausgabe der bekannten Fachzeitschrift "Projektmanagement aktuell" erscheinen.
06.I.07
Der Nachlass von Andrea de Gregorio ist vollständig durchgesehen. Die Arbeiten sind alle eingescannt.
22.XII.06
Signora de Gregorio, S. Agnello, hat der Gesellschaft eine bisher unbekannte Zeichnung aus dem Nach-lass ihres Mannes als Leihgabe zur Verfügung gestellt.
20.XII.06
Dorothee Hock von der Casa di Goethe in Rom hat das Angebot angenommen, die Öffentlichkeitsarbeit für Italien zu übernehmen.Signora Hock wird in bewährter Art dafür Sorge tragen, daß Leben und Werk Krisslers einer breiten italienischen Öffentlich-keit bekannt werden.